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Wie läuft das Anwaltsgespräch ab?

Nachdem man sich entschieden hat, welcher Anwalt die Mandantschaft übernehmen soll, kommt der erste spannende Teil – er muss alle Details zum jeweiligen Fall erfahren und eine erste Einschätzung der Erfolgsaussichten abgeben. Hier hilft dem Mandanten letztlich nur eines – absolute Offenheit. Er muss die Ziele des Verfahrens offen legen – will er zum Beispiel eine Abfindung aushandeln, ist die Kündigung unrechtmäßig, ist die Abmahnung ungerechtfertigt oder geht es um eine Klage in Bezug auf das zuständige Versorgungswerk.

Geht es um eine Scheidung, wird die Frage des Unterhalts zu klären sein und unter Umständen auch die Fragen nach dem Sorge- und Umgangsrecht mit den Kindern. Nicht weniger heikel können die vielfältigsten Klagepunkte im Familienrecht sein. Im Mietrecht dagegen sind Punkte zu klären wie bestehende Mietrückstände oder diverse Pflichten, denen der Vermieter nicht nachgekommen sein soll. Wie auch immer sich die spezifischen Fragestellungen ergeben, der Anwalt muss möglichst viele Hintergründe kennen – denn nur dann ist es ihm möglich, eine vernünftige, fundierte und gut durchdachte Strategie für die Formulierung der Klage zu entwickeln. Diese muss nicht nur auf das Ziel des Mandanten ausgerichtet sein, sondern auch solide begründet werden. Dabei helfen alle Details und Hintergründe zu dem jeweiligen Fall ganz enorm.

Wie finde ich den richtigen Anwalt?

Wie läuft das Anwaltsgespräch ab?

Wie läuft das Gerichtsverfahren ab?

Wie lange dauert es bis zum Urteil?

Zuletzt aktualisiert am 04.04.2016 von RA Dr. Katharina Laschinski.

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