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Was kostet mich ein Anwalt?

Die Kosten für die anwaltliche Tätigkeit richten sich immer nach Ihrem konkreten Fall. Daher können wir Ihnen an dieser Stelle nur grobe Züge darstellen, aber vielleicht zumindest einen Einblick und eine Orientierungshilfe in das Gebührensystem der Rechtsanwälte geben.

Zu unterscheiden ist zunächst die reine Beratung von der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung. Für die Beratung wird in der Regel eine Vergütungsvereinbarung geschlossen. Die Erstberatung von 30 min kostet 100 €. In den meisten Fällen kostet die Erstberatung auch nicht mehr.

Bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Vertretung gilt das Rechtsanwalts-Vergütungs-Gesetz (RVG). Hier richten sich die Gebühren nach dem sog. Gegenstandswert. Das ist der Betrag, aus dem der Rechtsstreit jeweils besteht, zum Beispiel die Summe, die Sie von Ihrem Gegner einklagen möchten. Dem Gegenstandswert werden im RVG bestimmte Gebührensätze zugeordnet. Diese werden dann mit einem Faktor multipliziert, der sich nach der Art der anwaltlichen Tätigkeit richtet.

Besonders Unternehmern bieten wir gern auch Pauschalverträge wie z.B. Vertrags-Flatrates an.

Wenn Sie eine Rechtsschutzversicherung haben und diese im Einzelfall auch eintritt, zahlt die Rechtsschutzversicherung unsere Gebühren.
Wenn man sich die Kosten für einen Anwalt selbst nicht leisten kann und keine Rechtsschutzversicherung hat, besteht noch die Möglichkeit der Prozesskostenhilfe und der Beratungshilfe. Die Formulare hierfür finden Sie unter Downloads.

Ansonsten gilt: Je mehr Sie uns helfen, umso geringer sind die Kosten.
Und: Bei Fragen wenden Sie sich gern an uns!

Zuletzt aktualisiert am 04.04.2016 von RA Dr. Katharina Laschinski.

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