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Wann brauche ich einen Anwalt?

»Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser.« (Quelle: Imagewerbung des DAV)


Ob es sich um Fragen zum Arbeitsrecht oder zum Familienrecht handelt, ob man einen Anwalt in Berlin oder in Köln benötigt – nichts geht über einen guten Rechtsanwalt, der fachlich versiert in seinen thematischen Schwerpunkten einfach top ist. Ein Anwalt, dem der Mandant vertraut und der es versteht, ihm in der aufregenden Zeit eines Prozesses nicht nur fachlich, sondern auch menschlich zur Seite zu stehen. Denn jeder, der schon einmal einen Prozess mitgemacht hat, weiß was das heißt – unabhängig davon, ob man Kläger oder Beklagter ist, unabhängig davon, um welches Rechtsgebiet es sich handelt so ist ein Prozess immer eine psychische und finanzielle Belastung. Plötzliche Stimmungsschwankungen von heller Verzweiflung über vollständige Gleichgültigkeit bis zu totaler Freude sind nicht selten – und am schlimmsten ist es vielleicht, die Monate zwischen den einzelnen Prozesstagen durchzustehen.

Gar nicht zu reden von den Augenblicken, in denen man die Nachricht über eine Berufung oder Revision der Gegenseite erhält – in solchen Momenten möchte man oft schlicht einfach nur noch aufgeben. Gerade dann ist ein erfahrener, etablierter Anwalt eine unglaubliche Erleichterung – zwar kann er wenig an der oft chaotischen Gefühlslage ändern, doch er kann seinem Mandanten das sichere Gefühl geben, in guten Händen zu sein und die Verhandlung vor Gericht getrost der professionellen Vertretung des Anwalts zu überlassen. Für einen Mandanten – unabhängig davon, ob Kläger oder Beklagter, ist das eine echte Wohltat. Denn er dürfte einen Prozess gerade als Geladener oft wie unter Drogeneinfluss erleben und kaum wirklich aufnahme- oder aussagefähig sein – da ist es schlicht nur gut und beruhend, einen kompetenten Vertreter der Zunft neben sich zu wissen, dem man das Geschehen getrost in die erfahrenen Hände legen kann. Doch worauf gilt es, bei der Auswahl seines Anwalts zu achten?

Zuletzt aktualisiert am 04.04.2016 von RA Dr. Katharina Laschinski.

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